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Philipp Khabo Köpsell
Die Akte James Knopf
Afrodeutsche Wort- und Streitkunst
Insurrection Notes Vol. 1

Die Akte James Knopf ist eine poetische Verhandlung afrodeutscher kultureller Identität. Wurden Schwarze Deutsche in den 80er Jahren noch als Exoten und Ausländer im eigenen Land angesehen, so sind sie im neuen Jahrtausend Deutsche mit Fußnote des Migrationshintergrunds. In einem Land, welches sich lange Zeit als homogen-weiß und christlich verstand, müssen „abweichende“ Identitäten ständig neu und radikal verhandelt werden. Die Akte James Knopf ist Verhandlung und Abrechnung zugleich.

Ort:
Werkstatt der Kulturen
Wissmannstraße 32
Berlin, Germany

Tausend Worte Tief – Kurator Deniz Utlu präsentiert
„Die Akte James Knopf“
Buchpremiere/Spoken Word

Autor: Philipp Khabo Köpsell
…Musik: StephSoul und Sam Sizzle
Gedichte und Spoken Word
Die Verse durchforsten den deutschen Alltag mit poetischem Geschick und einem Blick, der den Auswüchsen einer rassistischen Alltagsrealität und der kolonialen Kontinuität stets auf den Spuren bleibt. Jenseits von Multikulti-Romantik demaskiert Philipp Khabo Köpsell die deutsche Dominanzkultur und schafft zugleich einen schützenden Raum für alles zwischenmenschliche. Bissige Poesie und politische Satire formen eine eindringliche, selbstbestimmte Aussage: “I speak, so you don‘t speak for me!“

Philipp Khabo Köpsell, geboren 1980, ist Spoken Word Künstler und Aktivist deutsch-südafrikanischer Herkunft. Er wuchs in Göttingen auf und Studierte Afrikawissenschaften und Englisch in Berlin. Er ist Mitglied der Rap/Poetry Formation „New Night Babies“ (zusammen mit RonAmber „Flow“ Deloney), „Blaque ReinneCarnation“ [Phil Khabo (Beats)] und der Hip Hop Gruppe „Dead Horse Running„. Aufgetreten ist er bei diversen Poetry-Veranstaltungen der Schwarzen Community, antirassistischen Kundgebungen und Tagungen. In seinen Texte thematisiert er den alltäglichen Rassismus, die Schöpfung neuer, selbstbestimmter Räume und die verzerrte Welt der Popkultur.

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