AFRIKA Kultur DEUTSCHLAND Afrika Inter kultur BEST PRACTICE BILDUNG MEDIEN KUltur & Entwicklung Interkultur Kongress Integration INNOVATIVE STRATEGIEN INTERKULTURELLE Afrika Deutschland AFROTAK TV cyberNomads als BEST PRACTICE PROJEKT Afrika Deutschland Black Bochum May Ayim Award


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AFRIKA DEUTSCHLAND Afrika 2010 AFROTAK TV cyberNomads were invited to participate at INTERKULTUR Kongress Bochum as Best Practice Projekt. You can watch the Trailer by clicking on the Picture. To see the whole Presentation for our Strategy for Education Integration and Media contact us …

3. Bundesfachkongress Interkultur
Offen für Vielfalt – Zukunft der Kultur

27.-29. Oktober 2010 in der Jahrhunderthalle
und im Schauspielhaus Bochum

In welchen Sprachen spricht die Zukunft? Wie sehen ein Museum, ein Jugendzentrum oder eine Bildungseinrichtung im Jahr 2030 aus? Wie spiegelt sich die kulturelle Vielfalt? Fest steht, dass wir bunter werden und der rasante demografische Wandel die Gesellschaft und ihre Institutionen in zunehmendem Maße tiefgreifend verändert.

Eingebettet in das Festival MELEZ.2010 entwickelt der Kongress zukunftsfähige Antworten und innovative Handlungsweisen im Themenfeld „Interkultur“. Er bringt Akteure aus Politik und Verwaltung, dem Kultur-, Jugend-, Bildungs- und Sozialbereich sowie der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zusammen.

Fachforen

Sechs Fachforen beleuchten durch Beiträge von Experten und Expertinnen aus Theorie und Praxis verschiedene aktuelle Themen mit einem Fokus auf Interkultur:

  • Medien
    Die Vermittlung von Bildern durch die Medien, ob im fiktiven Bereich oder in der Berichterstattung, beeinflusst sowohl Selbst- als auch Fremdbilder innerhalb einer Gesellschaft. Welches Abbild der Einwanderungsgesellschaft produzieren die Medien? Was hat diese Darstellung mit der Realität zu tun?
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  • Jugend & Berufsperspektive Kultur
    Kultur und Kreativwirtschaft gehören seit einiger Zeit zu den Wachstumsbranchen – auch beim Thema Bildung und Teilhabe richten sich viele Erwartungen und Hoffnungen auf sie. Wie offen ist der Kulturbereich als Arbeitsmarkt für Jugendliche und junge Erwachsene aus Zuwandererfamilien?
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  • Kreativwirtschaft
    Nicht Manko sondern Marktvorteil kann die Identifikation mit zwei oder mehreren Kulturen von Zuwanderern in der Kreativwirtschaft sein. Wie setzen sie diese Qualifikation etwa im Design und in der Vermarktung von Produkten ein? Wo liegen Marktchancen und Vorteile?
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  • Kultur und Entwicklung
    Die UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen ist eine Handlungschance für eine entwicklungs- und migrationspolitisch orientierte Kulturpolitik. Wie kann die Konvention zu einer interkulturellen Öffnung der Kultureinrichtungen beitragen? Welche Rolle spielt das Übereinkommen bei kulturpolitischen Entscheidungen?
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  • Sprachenvielfalt
    Einerseits ist es nötig, den Erwerb der Landessprache bestmöglich zu fördern, um Chancengleichheit zu erreichen. Andererseits gilt es, den Schatz von Vielsprachigkeit zu bewahren und produktiv zu nutzen. Welche kreativen und sozialen Potentiale bietet die Vielsprachigkeit?
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  • Multiperspektivische Erinnerungskultur
    Teilhabe und eine Vielfalt der Perspektiven sind die wichtigsten Herausforderungen einer interkulturellen Orientierung der Museen und der Erinnerungskultur. Welche neuen Themen müssen diese Gedächtnisorte der Gesellschaft aufgreifen? Wie wird eine gemeinsame Verständigung über vielfältige Sichtweisen geschaffen?
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3. Bundesfachkongress Interkultur Fachforum 4
Kultur und Entwicklung
Donnerstag, 28.10.2010 von 10.30 – 16.00 Uhr
Vom Konzept zur Praxis –
Mit der UNESCO-Konvention Kulturelle Vielfalt stärken
Das Forum diskutiert die UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der
Vielfalt kultureller Ausdrucksformen als Handlungschance für eine entwicklungs- und
migrationspolitisch orientierte Kulturpolitik und will zu einer interkulturellen Öffnung
der Kultureinrichtungen beitragen. 2007 hat Deutschland das UNESCOÜbereinkommen
ratifiziert. Das Dokument entstand aus dem Praxisalltag von
Projekten und soll die Praxis zukünftiger Aktivitäten stärken und erweitern helfen.
Welche Rolle spielt das Übereinkommen in kulturpolitischen Entscheidungen, und
was wurde seit der Ratifizierung umgesetzt? Welchen Stellenwert hat die
völkerrechtlich verbindliche Konvention in der Internationalen Zusammenarbeit und in
der auswärtigen Politik des Bundes, welchen in der Kulturarbeit der Länder?
Brauchen wir neue Rahmenbedingungen für interkulturelle Kulturförderung? Diese
und weitere Fragen diskutieren Akteure der internationalen Kulturpolitik, der
Interkultur und der Entwicklungszusammenarbeit. Das Forum regt eine engere
Zusammenarbeit zwischen diesen drei Bereichen, die bisher oft noch getrennt
gedacht und praktiziert werden, an.
Die UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen schafft eine
völkerrechtlich verbindliche Grundlage für das Recht aller Staaten auf eigenständige
Kulturpolitik. Kernstück ist das Recht eines jeden Staates, regulatorische und
finanzielle Maßnahmen zu ergreifen, die darauf abzielen, die Vielfalt der kulturellen
Ausdrucksformen auf seinem Staatsgebiet zu schützen. Daneben sind die
Vertragsstaaten aufgefordert, die Entwicklung einer eigenständigen Kulturpolitik und
des Kreativsektors in Entwicklungsländern zu fördern. Die Konvention bietet einen
Handlungsrahmen, den es mit Praxis zu füllen gilt. Mögliche Ansätze dazu werden im
Forum diskutiert.
I. Die UNESCO-Konvention: Vom Konzept zur Praxis
10.30 – 13.00 Uhr
1. Input
Prof. Dr. Max Fuchs, Direktor der Akademie Remscheid
2. Runde Tische
Die TeilnehmerInnen entwickeln Fragestellungen und Vorschläge, die sie im
Anschluss den Podiumsgästen präsentieren.

Es werden u.a. folgende Themen diskutiert:
• Prozess- und Zielorientierung. Kulturarbeit im Kontext von
Entwicklungszielen
• Brauchen wir neue strukturelle Maßnahmen, um die Umsetzung der
UNESCO-Konvention zu befördern?
• Messbarkeit: Brauchen wir konkrete Ziele, anhand derer die Umsetzung
der UN-Konvention gemessen werden kann? Wenn ja, welche?
• Der Beitrag der Diaspora zur Umsetzung der UNESCO-Konvention: Wie
kann ihre Beteiligung organisiert werden?
• Welche Erwartungen gibt es an Bund und Länder hinsichtlich der
Umsetzung der UNESCO-Konvention?
3. Podiumsdiskussion
Die UNESCO-Konvention zur Vielfalt Kultureller Ausdrucksformen: Was
leisten Bund und Länder zu ihrer Umsetzung?
1. Ronald Münch, Auswärtiges Amt, Referat „Multilaterale Kultur- und
Medienbeziehungen, Kulturprogramme“
2. Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung (angefragt)
3. Vertreter der Kulturabteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend,
Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (angefragt)
4. Dr. Werner von Trützschler, Ministerialdirigent Thüringen, Ländervertreter im
Zwischenstaatlichen Komitee der UNESCO zur Umsetzung der UNESCOKonvention
zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller
Ausdrucksformen
5. Birgit Ellinghaus, Direktorin von Alba Kultur, Kulturmanagement-Büro für
internationale Kunst- und Kulturprojekte

II. Kulturelle Vielfalt in der Praxis – Beispiele
gelungener Kulturkooperation
14.30 – 15.30 Uhr
1. Imke Grimmer, Goethe Institut
• „Cultural Management in Africa“
2. Rolf C. Hemke, Dramaturg für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie
Verwaltungsleiter des Theater an der Ruhr, Mülheim
• „Theaterlandschaften“ – Theaterkooperationen mit Subsahara-Afrika
3. Barbara Kemmler, Leiterin von „Cactus Junges Theater“, Münster
• Deutsch-kongolesische Theaterproduktion „Ein Kleid, das passt“
4. Adetoun Küppers-Adebisi, Projektmanagerin von AFROTAK TV cyberNomads
• Innovative Kultur Konzepte Migration Afrika Deutschland Meddien Kultur Bildung – Ausrichtung des May Ayim Award
5. Karl Rössel, FilmInitiativ Köln e.V.
• Afrika-Filmfestival „Jenseits von Europa – Neue Filme aus Afrika“
III. Resümee 15.30 – 16.00 Uhr
Christine M. Merkel, Leiterin des Fachbereiches Kultur, Memory of the World, der
Deutschen UNESCO-Kommission
Dr. Frank Raddatz, Journalist für „Theater der Zeit“
Moderation: Farah Lenser, freie Journalistin, Berlin

1 Kommentar

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