Deutschland Stiftung Integration WELTGESCHICHTEN AFRIKA Moderation Ali Aslan – Gäste Dayan Kodua, Ibrahim Guèye, Davis “Daveman” Adedayo Eisape Veranstalter migration-business.de


Deutschland-Stiftung-Integration

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Anfang Februar lud die Plattform migration-business.de zu ihrer Veranstaltung in den schicken Räumlichkeiten der Deutschland Stiftung Integration ein. Thema des Abends waren Weltgeschichten mit Fokus Afrika. Wahre Erfolgsgeschichten, so die Ankündigung.

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe erhalten Unternehmerinnen und Unternehmer, Experten, Kreative und Wissenschaftler mit Migrationshintergrund, mit Auslandserfahrungen und mit anderen interkulturellen Zusammenhängen den Raum, um ihre Lebengeschichten in einer öffentlichen Gesprächsrunde zu erzählen.

Deutschland-Stiftung-Integration-Ali Aslan Afrika Deutschland Türkei

Deutschland-Stiftung-Integration-Ali Aslan Afrika Deutschland Türkei

Moderiert wurde die Veranstaltung von Ali Aslan, dem bekannten, überaus erfolgreichen internationalen Journalisten. Seine Kenntnisse der türkischen Kultur im Kontext Deutschland prädestinierten in dazu mit großem Elan die angekündigten Gäste in einer Veranstaltung mit hohem Spaß-, und Networking-Faktor zu moderieren.

Als Gäste waren dabei:

Dayan Kodua – Miss Schleswig-Holstein 2001, Model, Schauspielerin (Boston Legal) – Hamburg
Dayan wurde 1980 in Ghana geboren. Ihr Vater ging nach Deutschland, um zu arbeiten. Einige Jahre später waren die Papiere für den Familiennachzug da,  das Geld reichte jedoch nicht für alle.  Mutter und Schwester gingen nach Deutschland. Erst am am 15.03.1991 landete auch Dayan endlich in Deutschland

Ibrahim Guèye – Journalist, Volkswirt, Germanist, Orientalist – Düsseldorf
Nach seinem Abitur in Dakar ging Guèye nach Paris, wo er Volkswirtschaft, Germanistik und Orientalistik an der Sorbonne studierte. Hier stellte er den Kontakt zu einem Professor aus Deutschland her, der ihm 1983 eine zweijährige Assistenzstelle in Düsseldorf verschaffte.

Davis “Daveman” Adedayo Eisape – Wirtschaftsingenieur, Musiker DJ – Berlin
Davis Eltern lernen sich in den 80er Jahren in der DDR kennen, wo sein Vater, ein Nigerianer, studierte. Seine Mutter, eine bekennende Rebellin gegen das Regime, war bald schwanger mit Davis, der wenige Jahre später noch einen Bruder bekam.

Deutschland-Stiftung-Integration Migration-Business.de

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Mehr Bilder von der Veranstaltung findet Ihr aufunserer Facebook-Page Rethinking Colonialism. Check it out …

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