Black Berlin Rennaissance – New Article by AFROTAK TV cyberNomads on DIASPORA Documentary Art as Political Intervention Strategy and the Question of DeColonial rePrezentation of the Black Berlin Renaissance published in THE CARRIBEAN ARTS JOURNAL Sep 2013


 

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DIASPORA Documentary Art as Political Intervention Strategy and the Question of DeColonial rePrezentation of the Black Berlin Renaissance
published in THE CARRIBEAN ARTS JOURNAL Sep 2013

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Kinderbuch Debatte Blackface ARD Literatur N-Wort Zensur Rassismus Afrika Deutschland Berlin RADIO CORAX HALLE Black History Month Berlin 2013 RASSISMUS UND MEDIEN


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Vielleicht haben Sie ja mitbekommen, dass seit ein paar Wochen in den Kulturmagazinen der öffentlich rechtlichen über Kinderbücher gesprochen wird. Also vielmehr darüber, ob man rassistische Begriffe aus Kinderbüchern entfernen darf oder verändern.
Die Krönung der merkwürdigen Auseinandersetzung lieferte der Literaturkritiker Dennis Scheck in der ARD. Der hat nämlich in seiner Sendung Druckfrisch nicht nur die Idee verteufelt, das N-Wort zu streichen oder zu ersetzen. Sonder sich dafür auch gleich das Gesicht schwarz angemalt. Das so genannte Blackfacing ist eine klar rassistische Karrikatur schwarzer Menschen. In der Debatte um die Rassismen in Kinderbüchern kommen vor allem Menschen zu Wort, die sich nicht beleidigt fühlen durch zum Beispiel das N-Wort. Weiterlesen

Kinderbuchdebatte – Das N-Wort – Gegen Rassismus in Medien und in Kinderbüchern und Jugendbüchern – Ein offener Brief


Kinderbuch-Debatte-Rassismus-Kinderbücher-Medien-Afrika-Deutschland-Black-Berlin-468

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Kinderbuch -Debatte

Gegen Rassismus in Medien und in Kinder- und Jugendbüchern

Ein offener Brief von

Tina Bach, Josephine Jackson,
Adetoun Küppers-Adebisi, Michael Küppers-Adebisi,
Claus Melter & Farah Melter

Wie können in Kinderbüchern und anderen Büchern nicht verletzende Wörter und nicht-rassistische Gruppenkonstruktionen, sondern egalitäre, nicht-koloniale Beziehungsverhältnisse dargestellt werden, die nicht von indirekt konstruierter weißer, zivilisierter Dominanz und nicht von einer kolonial-rassistischen Konstruktion Schwarzer Menschen gekennzeichnet ist?

Die Debatte über die Benutzung des N-Wortes, alternative Bezeichnungen und koloniale Gruppenkonstruktionen wird in Deutschland seit einigen Wochen von verschiedenen so genannten Qualitätszeitungen geführt, u.a. da sich einige Verlage bereit erklärt haben, ihre Kinderbücher in diskriminierungsreflexiver Weise zu überarbeiten, was in einigen Medien sowie in Internetforen und den Kommentarfunktionen von Zeitungen mit einem medialen Sturm der Entrüstung beantwortet wurde. Weiterlesen