Gegenwartskunst Afrika Deutschland EL LOKO Masterstudent of Beuys Afrikanische Diaspora Deutschland African Art Berlin


Gegenwartskunst Afrika Deutschland EL LOKO Masterstudent of Beuys Afrikanische Diaspora Deutschland African Art Berlin

Gegenwartskunst Afrika Deutschland EL LOKO Masterstudent of Beuys Afrikanische Diaspora Deutschland African Art Berlin

El Loko ist einer der ersten, wenn nicht der erste akademisch ausgebildete afrikanische Künstler in Deutschland. Als Protegé und Meisterschüler von Josef Beuys an der Kunstakademie Düsseldorf fand er trotz vieler Widerstände und Vorurteile gegen afrikanische Kunst und Künstler seinen eigenen Weg. El Loko heute ist ein international renommierter Künstler der politisch in seiner Kunst wichtige Kommentra zur Weltpolitik liefert. Auf der DOKUMENTA 11 in Kassel war er genauso vertreten, wie auf diversen Biennalen weltweit.

El Loko is probably the first trained african artist in Germany …

More Information at: www.EL-Loko.de

WATCH THE VIDEO HERE: youtu.be/EpJrR4id9eU?a

 

What is Black History Month Berlin to You ? Afrika Diaspora Deutschland – Interviews with Joaquin La Habanna (Cuba) BAHATI (Schwarze Ost-Deutsche) Souleyman Toure (Ivory Coast) Anthony Baguette (African American) – Interviews @ SÜDBLOCK Kottbusser Tor – Berlin Kreuzberg


What is Black History Month to You - Afrika Diaspora Deutschland - Interviews with Joaquin La Habanna BAHATI Souleyman Toure Anthony Baguette WP

What is Black History Month Berlin to You – Afrika Diaspora Deutschland – Interviews with Joaquin La Habanna (Cuba) BAHATI (Schwarze Ost-Deutsche) Souleyman Toure (Ivory Coast) Anthony Baguette (African American) – Interviews @ SÜDBLOCK Kottbusser Tor – Berlin Kreuzberg

Es ist ein Sonntag Abend im Februar. Die Gegend um das Kottbusser Tor hat sich auf Wochenend-Ausklang eingestellt. Im Südblock gehen vermehrt Schwarze Menschen ein und aus. Anthony Baguette hat zum vierten Mal in Folge zum Community Day eingeladen. 18 verschiedene Acts von Tanz-Performance zu May Ayim, der Afro-Deutschen Dichterin ( Oxany Chi und Zalami) über Hip Hop und Jazz Konzerte sind angekündigt. Im Südblock selber eine entspannte Atmosphere. Schwarze und weisse Menschen mit lachenden Gesichtern feiern Black History Month Berlin.

Berlin feiert Black History Month seit 1990. Damals hat die Afrikanische Diaspora Berlins sich zusammengetan und gemeinsam Events zu Schwarzer Geschichte und Kultur auf die Beine gestellt. Anthony Baguette und Souleyman Toure, der über Berlins Grenzen hinaus bekannte Talking Drum Ambassador waren von Anfang an dabei. BAHATI, die Schwarze Deutschen Spoken Word Künstlerin aus Leipzig hat den Black History Month vor 5 Jahren für sich entdeckt. Joaquin La Habanna aus Cuba, der 16 Jahre lang in den USA verbrachte ist seit 3 Jahren in Berlin und bringt sich mit seinem Afro-Kubanischem Erbe ein.

Ende der 90ziger fand die gemeinsame Organisation ein jähes Ende. Von vielen wurde das Netzwerk und die Möglichkeit sich der Community darzustellen schmerzhaft vermisst. Seit 2009 haben verschiedene Initiatitiven versucht den Black History Month Berlin wieder zu regenerieren. Wir haben nun vier Protagonis_tinnen des Black Community Day # 4 gefragt was Ihnen Black History Month bedeutet. Die Antworten findet Ihr im Video WHAT IS BLACK HISTORY MONTH TO YOU?

Weitere Bilder findet Ihr auf unserem Facebook-Channel.

http://youtu.be/TlSNVWQeXMc

Deutschland Stiftung Integration WELTGESCHICHTEN AFRIKA Moderation Ali Aslan – Gäste Dayan Kodua, Ibrahim Guèye, Davis “Daveman” Adedayo Eisape Veranstalter migration-business.de


Deutschland-Stiftung-Integration

Deutschland-Stiftung-Integration-

Anfang Februar lud die Plattform migration-business.de zu ihrer Veranstaltung in den schicken Räumlichkeiten der Deutschland Stiftung Integration ein. Thema des Abends waren Weltgeschichten mit Fokus Afrika. Wahre Erfolgsgeschichten, so die Ankündigung.

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe erhalten Unternehmerinnen und Unternehmer, Experten, Kreative und Wissenschaftler mit Migrationshintergrund, mit Auslandserfahrungen und mit anderen interkulturellen Zusammenhängen den Raum, um ihre Lebengeschichten in einer öffentlichen Gesprächsrunde zu erzählen. Lies mehr …

occupy nigeria Jabeth Omojuwa on Active Citicenship Afrika Berlin Black SPEECH


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occupy-nigeria-Jabeth-Omojuwa-Afrika-Berlin-Black-00-21

One Year ago the largest social protest activities Nigeria experienced in a long while took place. One of the most prominent political bloggers JAPHET OMUJUWA spoke in Berlin. AFROTAK TV was there for some video interviews. ‘Check the pictures . Videos follow later. .. Lies mehr …

Black Berlinale Directory Black and AFRICAN fILMS bLACK hISTORY mONTH sPECIAL 2013 AFROTAK TV cyberNomads


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Looking for the African and Black Contributions at Berlinale and those as well on Africa? Well her´s your DIRECTORY.
Check out When and Where they are Playing …

Black-Berlinale-A-batalha-de-Tabatô-The-Battle-of-Tabatô-2013-Master-S Lies mehr …

Kinderbuch Debatte Blackface ARD Literatur N-Wort Zensur Rassismus Afrika Deutschland Berlin RADIO CORAX HALLE Black History Month Berlin 2013 RASSISMUS UND MEDIEN


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Vielleicht haben Sie ja mitbekommen, dass seit ein paar Wochen in den Kulturmagazinen der öffentlich rechtlichen über Kinderbücher gesprochen wird. Also vielmehr darüber, ob man rassistische Begriffe aus Kinderbüchern entfernen darf oder verändern.
Die Krönung der merkwürdigen Auseinandersetzung lieferte der Literaturkritiker Dennis Scheck in der ARD. Der hat nämlich in seiner Sendung Druckfrisch nicht nur die Idee verteufelt, das N-Wort zu streichen oder zu ersetzen. Sonder sich dafür auch gleich das Gesicht schwarz angemalt. Das so genannte Blackfacing ist eine klar rassistische Karrikatur schwarzer Menschen. In der Debatte um die Rassismen in Kinderbüchern kommen vor allem Menschen zu Wort, die sich nicht beleidigt fühlen durch zum Beispiel das N-Wort. Lies mehr …

Kinderbuchdebatte – Das N-Wort – Gegen Rassismus in Medien und in Kinderbüchern und Jugendbüchern – Ein offener Brief


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Kinderbuch -Debatte

Gegen Rassismus in Medien und in Kinder- und Jugendbüchern

Ein offener Brief von

Tina Bach, Josephine Jackson,
Adetoun Küppers-Adebisi, Michael Küppers-Adebisi,
Claus Melter & Farah Melter

Wie können in Kinderbüchern und anderen Büchern nicht verletzende Wörter und nicht-rassistische Gruppenkonstruktionen, sondern egalitäre, nicht-koloniale Beziehungsverhältnisse dargestellt werden, die nicht von indirekt konstruierter weißer, zivilisierter Dominanz und nicht von einer kolonial-rassistischen Konstruktion Schwarzer Menschen gekennzeichnet ist?

Die Debatte über die Benutzung des N-Wortes, alternative Bezeichnungen und koloniale Gruppenkonstruktionen wird in Deutschland seit einigen Wochen von verschiedenen so genannten Qualitätszeitungen geführt, u.a. da sich einige Verlage bereit erklärt haben, ihre Kinderbücher in diskriminierungsreflexiver Weise zu überarbeiten, was in einigen Medien sowie in Internetforen und den Kommentarfunktionen von Zeitungen mit einem medialen Sturm der Entrüstung beantwortet wurde. Lies mehr …

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